Heimatverein Uelsen und Umgebung e.V.

Herzlich Willkommen!


+++Neuigkeiten+++

Windmühle öffnet wieder...

am Sonntag, 4. Oktober

von 13.00 bis 17.00 Uhr.

Nur nach den aktuellen Bedingungen

der Corona Pandemie,

d.h. Eintritt nur einzeln bzw. Familiengruppen

und mit Mundschutz.

 

Für Bilder drücken sie bitte hier.

Mühlegechichte mit Fotos finden sie hier.

 Hier der Link

zum Video von Siegfried Kluth: "Unsere wunderschöne, rundum sanierte Uelsen Windmühle, ist wieder komplett".

 


Das "Kleine Heimatmuseum" öffnet!

Wilsumer Straße 22, 49843 Uelsen

 

Nächster Öffnungstermin:

am 3. Oktober 2020

von 14:00 bis 18:00 Uhr.

leider nur nach den aktuellen Bedingungen der Corona Pandemie.

 

 

 An jeden 1.Samstag des Monats (bis November) geöffnet (wenn möglich).

 



 

Coronavirus: Für unsere Veranstaltungen gelten die aktuellen Kontaktbeschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln. Es kann auch sein, dass Veranstaltungen kurzfristig verlegt oder abgesagt werden. Weitere Informationen hierzu auf unsere Homepage.

 


 

Viele Geschichten mit alten und neueren Fotos haben wir neu auf diesen Seiten eingestellt. Bitte auf die Fotos klicken!

Früher/Heute 1 - 6

Anno dazumal

Die Kunst in und aus Uelsen




 Weitere neue Rubriken, bitte auf die Fotos klicken!

historische Gaststätten

Genossenschaften etc.

Alte Inserate

Lieder, Gedichte und Sagen

 



 

Wir suchen nach wie vor Bilder und Geschichten aus "Alt Uelsen".


Unser langjähriger ehemaliger Vorsitzender Gerrit-Jan Hesselink veröffentlichte in der letzten Ausgabe der

GN Beilage "Der Grafschafter" folgenden Artikel:

 

Phosphoritabbau in Uelsen

 

Vorkommen von Phosphorit-Knollen gab vor 100 Jahren, als nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg die wirtschaftliche Lage nur wenig rosig war, in Uelsen neue Hoffnung und neuen Mut. Man glaubte, das Vorkommen sei die „Goldene Wiege“

 

aus der Sage, die Uelsens Wohlfahrt sichern sollte. …

 

Schon bald stellten Sachverständige fest, dass in und um Uelsen bedeutende Vorkommen schlummerten, die einen Abbau lohnten. Staat und Grundstückseigner einigten sich über die Modalitäten – und so lief die Produktion schon wenig später auf Hochtouren. In Lemke, wo man die bis dahin ergiebigsten Lager entdeckt hatte, wurde zwischen den Kolonaten Siemelink und Beckmann bis zur Landstraße Uelsen-Neuenhaus eine Feldbahn zum Transport der Phosphorit- Gesteine gebaut. …

 

Wer den kompletten Bericht  lesen möchtet, auf www.gn-online.de ist dies möglich!