Die Höcklenkamper Wassermühlen

Die Fotos sind aus dem Archivbestand des Heimatvereins Uelsen und Umgebung e.V.

Laut alter Pachtverträge hat es in Uelsen und Höcklenkamp 3 fürstl. Mühlen gegeben. Zum einen die Windmühle und 2 Wassermühlen. Die Wassermühle an der Höcklenkamper Straße (Bilder 1+2) wurde am längsten genutzt. Diese Fallmühle wurde bereits 1583 als Kornmühle erbaut und 1953 auf Abbruch verkauft.

1977 wurde eine neue Mühle aufgebaut und der Teich vegrößert.

1997 wurde diese umfangreich restauriert (Bild 3).

 

Ihre oberhalb liegende Schwester (Bilder 5+6), die von dem Kolk des heutigen Waldbades angetrieben, hatte schon 57 Jahre vorher den Dienst aufgegeben. Nur die hölzerne Wasserrinne auf wackligen Balken war mit ihrem kräftigen Strahl den Badegäste noch viele Jahre nützlich.

 

Das Bild 4 zeigt die längst verstummte Wassermühle von Gysbers in Höcklenkamp.

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